Manchmal ist es für ein Notnäschen besser, nicht mehr aus der Station auszuziehen.

 

So z.B. unsere Amanda Sternchenauge, welche panische Angst vor einem Halsband hat und bei dem Versuch, ihr dieses anzuziehen, wild um sich beißt.

 

Bei anderen Fellchen wie Pombär oder der "unsichtbaren" Fee ist es die Angst, die es einfach sinnvoller macht, sie in Dauerpflege zu behalten.

 

 Oder Flora, die an unserer Fe "klebt" weil sie jeden Tag liebevoll bekocht wird, da sie nur mageres Fleisch verträgt und täglich ihre Medikamente benötigt.

Flora ist die letzte der allerersten Notnäschen und wird bis zum letzten Atemzug liebevoll in der Station betreut.

(2019 - R.I.P.  kleine Flora-Maus, 2019 - R.I.P. Pombär - wir werden euch nie vergessen :-( )

 

Für alle unsere Bleibis suchen wir Voll- oder Teilpaten! Bei Fragen zu einer Patenschaft, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail!

 


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATE GESUCHT!

 

Name: BÄRLI

BÄRLI ist sehr verhaltensauffällig. In seiner Vergangenheit scheint er auch viele schlimme Dinge erlebt zu haben.

 

In einem Moment ist er freundlich, im nächsten Moment dreht sich sein Verhalten um 180 Grad.....dann kann er auch gefährlich werden.
In der Station darf er zusammen mit Dschin den Hof bewachen und das macht er auch sehr gerne.

 

Das unsere FE der Boss ist, weiß er ganz genau und hat seinen Platz im Rudel akzeptiert.
Doch wie er sich in einer Familie verhalten würde, können wir nicht abschätzen, deshalb steht er auch nicht mehr zur Vermittlung.

BÄRLI darf bei uns bleiben und weiterhin den Hof bewachen.

 

Auch für BÄRLI suchen wir noch ein oder zwei Futterpaten!

 


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATE GESUCHT!

 

Name: LUNA

 

LUNA ist eine sehr ängstliche Hündin.

 

Sie muss schlimmes erlebt haben um solche Angst vor Menschen zu haben. Dazu kommt noch, dass sie so gut wie blind ist, was ihre Vermittlungschancen natürlich erheblich mindert.

Deshalb wurde beschlossen, dass LUNA nicht mehr vermittelt wird.

 

Sie wurde zu einem "Bleibi" und darf bis zu ihrem letzten Atemzug in der Station bleiben!

 

Mit anderen Hunde hat sie glücklicherweise keine Probleme und durch ihre Blindheit orientiert sie sich sich auch sehr an ihnen, sodaß sie sich in der Station frei bewegen kann und es noch nicht mal unbedingt auffällt, dass sie eine Handicap hat!

 

 

Auch für LUNA suchen wir noch ein oder zwei Futterpaten!


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATE GESUCHT!

 

Name: SKUNKIE

 

SKUNKIE ist eine Bullterrier-Mix-Hündin mit sehr schlechter Vergangenheit.

Sie ist eine sehr besitzergreifende, aber trotzdem unsichere Hündin.

In bestimmten Situationen kann sie unberechenbar werden.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, SKUNKIE nicht mehr zu vermitteln, da die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass sie für sich und andere zu einer Gefahr wird.

In der Station fühlt sie sich wohl und weiß auch ganz genau, das unsere Fe der Chef ist - und sie akzeptiert das auch!

 

Über einen Paten, der dafür sorgen, dass ihr Futternapf immer gefüllt ist würde SKUNKIE sich sehr freuen!

 


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATE GESUCHT!

 

Name: AMANDA Sternchenauge

 

Auch Amanda darf den Rest ihres Lebens in der Station verbringen.

 

Denn sie kann einfach nicht mehr in die Zivilisation, wo die Menschen täglich mit ihrem Hund spazieren gehen möchten.

 

Amanda ist eine liebe, freundliche Hündin, die auch jegliche Streicheleinheiten liebt. Aber sobald man versucht, ihr ein Halsband anzulegen wird sie zur Furie.

 

Sie hat solch panische Angst vor dem Halsband, dass sie dann wild um sich beißt und versucht, sich zu entziehen.

 

Warum sie solche Panikattacken dabei bekommt, wissen wir leider nicht, aber sie muss extrem schlimme Erfahrungen damit gemacht haben.

 

Wieder ein Hund, der vom Menschen zu dem gemacht wurde, was er nun ist.

 

Aber Amanda ist glücklich bei Fe und so wird es bleiben, bis sie sich entschließt, über die Regenbogenbrücke zu gehen!

 


NICHT MEHR VERMITTELBAR!

 

Name: KELLY

 

Kelly -  zusammen mit 2 Schwestern als ganz kleine Welpen gefunden und in einem ungarischen Tierheim sich selbst überlassen....

Auch hier hat der Mensch versagt :-(

 

Kelly und ihre Geschwister kamen in einem Alter ins Tierheim, in dem sie mit etwas Geduld, Liebe und Fürsorge problemlos hätten resozialisiert und dann vermittelt werden können!

Doch man kümmerte sich nicht um die drei und versuchte, sie als "Angsthunde" zu vermitteln.

 

Es kam, was kommen musste:

Eine Schwester wurde nach Deutschland vermittelt; zu einer angeblich "Angsthunde-erfahrenen" Person. Diese ließ die Hündin schon wenige Tage später frei im Garten herumlaufen.

Das war das Todesurteil - die Hündin entkam aus dem Garten, irrte tagelang herum und wurde letztendlich auf einer Autobahn überfahren.

Schwester Nr. 2 entkam noch aus dem inneren des ungarischen Tierheims und wurde draußen von dem dortigen "Wachhund" angegriffen und getötet.

 

 

Kelly wurde daraufhin auf Drängen von Helferin Sandra aus dem Tierheim herausgeholt und zu FE in die Station gebracht, um ihr eine Chance zu geben.

 

Sie hat sich gut eingelebt; kann mit Fe freilaufend spazieren gehen und kommt auf Rückruf zurück. Nur anfassen läßt sie sich nach wie vor nicht. FE arbeitet weiterhin mit Kelly und vielleicht macht es eines Tages "Klick" bei Kelly und sie kann doch noch vermittelt werden, aber bis dahin darf sie sich "Bleibi" nennen......

 

 Kelly hat eine Vollpatin, die dafür sorgt, dass ihre Futter- und Tierarztkosten gedeckt sind!

 


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATE GESUCHT!

 

 

Name: FEE

 

Auch FEE gehört derzeit zu den BLEIBIS.

 

Was sie erlebt hat, wissen wir leider nicht. Doch auch ihre Angst vor Menschen ist so groß, dass sie sich sofort versteckt, wenn Besucher in die Station kommen, dann ist auch sie "unsichtbar".

 

Von unserer FE läßt sie sich bedingt anfassen, aber es gibt Tage, da möchte sie auch das nicht und das wird dann natürlich auch so akzeptiert.

 

Solange sich ihr Verhalten nicht ändert, wird sie bei FE bleiben, im Rudel hat sie sich gut integriert.

 

 

FEE würde sich freuen, wenn sie ein oder zwei Futterpaten finden würden, die ihre Versorgung gewährleisten!

 


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATE GESUCHT!

 

Name: Dschinn

 

Dschinn ist ein Kaukasen Rüde.

Kaukasen sind eine sehr eigene Rasse und gehören nur in wirklich rasse-erfahrene Hände.

 

Dschinn ist außerdem gefährlich und daher nicht für jedermann geeignet. Daher haben wir beschlossen, dass Dschinn in unserer Station bleiben wird.

 

Er fühlt sich hier wohl mit seiner Rolle als "Aufpasser" der Station.

 

Über einen oder zwei Paten, die dafür sorgen, dass sein Futternapf immer gefüllt ist würde Dschinn sich sehr freuen!

 


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATE GESUCHT!

 

Name: Bojszi

 

Bojszi wurde mit seinen 12 Jahren in unserer Station abgegeben, weil er "nicht mehr in das Leben seiner Familie passte" :-(

 

Er hat tagelang in seinem Quarantänezwinger geweint; wusste er doch nicht, wie ihm geschieht......

 

Mittlerweile hat er sich gut eingelebt und ins Haus-Hunderudel integriert. Um ihm einen weiteren Trennungsschmerz zu ersparen, darft er bei unserer Fe bleiben.

 

Bojszi hat einen Teilpaten gefunden. Um jedoch seine kompletten Futterkosten stemmen zu können, benötigen wir einen zweiten Teilpaten! Vielleicht möchten Sie ihm ja helfen?


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATE GESUCHT!

 

Name: Shary

 

Auch Shary war von ihrer Familie nicht mehr gewünscht. Und bevor diese sich ihrer "entledigen" konnte, hat Fe Shary in die Station geholt.

 

Die in 2006 geborene Hündin ist für ihr Alter noch sehr fit, jedoch war es für sie in der Station sehr stressig.

 

Deshalb durfte Shary auf eine private Pflegestelle umziehen und dort wird sie auch bis an ihr Lebensende bleiben.

 

Wir suchen noch einen oder zwei Futterpaten für Shary. Vielleicht möchten Sie unsere Shary unterstützen?


NICHT MEHR VERMITTELBAR - FUTTERPATEN GESUCHT!

 

Hera - Einzug am 08.07.2020

 

Hera ist eine ca. 8-jährige Kaukasische Owtscharka Hündin.

 

Sie lebte auf einem Hof und bewachte diesen. Als ihre Familie jedoch wegzog, ließen sie Hera einfach zurück.

Hera wurde noch einige Tage von Nachbarn gefüttert, doch das konnta ja kein Dauerzustand sein. So wurde sie zu uns gebracht.

 

Da es immer sehr schwierig ist, einen Owtscharka in ein artgerechtes Zuhause zu vermitteln, haben wir überlegt, sie bei uns zu behalten.

 

Bisher kannte sie es auch nicht, im Haus zu leben und eigentlich entspricht dies auch nicht ihrem Naturell.

Hinzu kommt ihr Alter, welches eine Vermittlung auch noch erschweren würde.

 

Aber um ihre Unterhaltskosten stemmen zu können, sind wir auf einen oder mehrere Futterpaten angewiesen, die Hera mit einem monatlichen Betrag unterstützen.

 

Wenn Sie uns und Hera hierbei helfen wollen, würden wir uns sehr über eine Nachricht freuen!